Samstag, 12. März 2011

Wie beschäftige ich den Hund: Reizangeltraining für Nichtjäger.

Bayo liebt seine Reizangel


Rhodesian Ridgebacks sind Jagdhunde, genau genommen Lauf- und Schweißhunde. Wer sich einen solchen Gefährten ins Haus holt, muss damit rechnen, dass der geliebte Vierbeiner einen mehr oder weniger ausgeprägten Jagdtrieb mitbringt. Was also tun gegen bzw. mit diesem Jagdtrieb?

Ich habe mich für das Reizangeltraining entschieden, um Bayo einerseits eine artgerechte Beschäftigung zu bieten und ihn auszulasten, aber auch um andererseits seinen Gehorsam in hoher Reizlage zu schulen und die Impulskontrolle zu trainieren. Es ist äußerst wichtig, dass ein Jagdhund sich auch in für ihn verlockenden Situationen zuverlässig abrufen lässt. Keinesfalls sollte ein Hund unkontrolliert Wild jagen oder Nachbars Katze hetzen. Weder Jäger noch Katzenbesitzer finden so etwas lustig und reagieren zurecht ungehalten. Außerdem bringt man damit den Hund möglicherweise in Lebensgefahr, denn ein hetzender Hund hat kein Auge für herannahende Fahrzeuge oder andere Gefahren. Wie aber soll man das realistisch üben, ohne andere Tiere zu gefährden? Die Reizangel bietet eine Möglichkeit.

Was ist eine Reizangel?
Reizangel - das klingt irgendwie nach Strom... Nein, mit Strom hat das nichts zu tun. Man könnte auch Jagdangel oder Spielangel sagen. Eine Reizangel ist eine ca. 2 Meter lange Stange mit einer Schnur ähnlicher Länge, an der eine „Beute“ befestigt ist. Als Reizangel eignen sich z.B. normale Angelruten, aber auch Longierpeitschen für Pferde. Man kann auch einen Besenstiel verwenden, aber eine Angel oder eine Longierpeitsche hat den Vorteil, dass sie sehr leicht und biegsam ist. Außerdem kann man sie zusammenschieben und somit leicht transportieren. Als Schnur kann man eine Nylonschnur verwenden. Sie sollte nur nicht zu dünn sein, damit sich der Hund nicht verletzen kann. Welche „Beute“ man verwendet, hängt vom Hund ab. Man kann eigentlich alles verwenden, was für den Hund interessant und leicht genug für die Angel ist: Dummys, Spielzeuge, Futterdummys, Fell, Lappen… wichtig ist, dass dem Hund diese „Beute“ nicht ständig zur Verfügung steht, sondern nur beim Spiel oder Training eingesetzt wird und dass er wirklich „scharf auf die Beute“ ist.

Wozu dient eine Reizangel?
Die Reizangel dient dem Hundeführer als verlängerter Arm – mit ihr kann man eine fliehende „Beute“ auf größere Distanzen als die eigene Armlänge simulieren. Der eigene Aktionsradius vergrößert sich enorm und man kann die „Beute“ schnell davon rennen oder Haken schlagen lassen. Der Hund soll der sich bewegenden Beute folgen und versuchen, sie zu fangen. Der Vorteil ist, dass man den Hund mit der Reizangel in eine hohe Reizlage versetzen kann und zwar kontrolliert. Ziel des Trainings ist es, dass der Hund lernt, während einer solchen Hetzjagd abrufbar zu sein oder sich auf ein Kommando hinzulegen und die Beute davon laufen zu lassen. Außerdem wird der Hund auf diese Weise körperlich ausgelastet, denn die Verfolgungsjagd ist äußerst anstrengend.

Was sind die Voraussetzungen für ein Reizangeltraining?
Man sollte ein Reizangeltraining nur mit gesunden, ausgewachsenen Tieren durchführen. Das Training eignet sich nicht für Hunde mit Gelenkserkrankungen. Auch Hunden im Wachstum sind Grenzen gesetzt. Zwar kann man schon einen Welpen an das Reizangeltraining gewöhnen, man sollte aber tunlichst vermeiden, dass der Welpe Haken schlagen muss oder Sprünge absolviert. Es mag verlockend erscheinen, einen agilen und aufgedrehten Welpen oder Junghund mit der Reizangel auszupowern, aber die Bänder und Gelenke des kleinen Hundes befinden sich noch im Wachstum und sollten nicht überfordert werden. Einem kurzen Spiel mit einer kleinen Reizangel ist aber nichts entgegen zu setzen. Bei einem Ridgeback sollte man aber bis zum 12. Lebensmonat warten, bevor man ein „echtes“ Training beginnt. Dann ist das Skelettwachstum weitestgehend abgeschlossen.


Reizangeltraining ist anstregend - der Humd muss Haken schlagen...
... und manchmal auch springen

Eine weitere Voraussetzung für ein Reizangeltraining ist, dass der Hund über einen gewissen Beutetrieb verfügt. Hunde, die kein Interesse daran haben, eine Beute zu jagen, lassen sich natürlich mit einer Reizangel nicht aus der Reserve locken. In der Regel hat man mit einem solchen Hund jedoch auch kein Problem mit einem etwaigen Jagdverhalten.

Was sollte man noch beachten?
Wichtig ist, dass man das Training mit der Reizangel nicht übertreibt. Auch ein gesunder, erwachsener Hund sollte nach 10 Minuten Training eine Pause einlegen. Reizangeltraining ist Hochleistungssport für den Hund. Man sollte auch darauf achten, dass sich der Hund vor dem Training etwas erwärmt, um Verletzungen zu vermeiden.

Es gibt Stimmen, die vor dem Reizangeltraining warnen, denn es bestünde die Möglichkeit, dass man durch das Reizangeltraining einen vorhandenen Jagdtrieb überhaupt erst weckt oder gar noch weiter verstärkt. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er das Risiko eingeht, aber ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass Hunde, die über einen Jagdtrieb verfügen, diesen auch ausleben, wenn sie zum ersten Mal in ihrem Leben eine potenzielle Beute entdecken. Mein guter alter Neo hatte nie ein Reizangeltraining absolviert, jagte jedoch als Junghund aus heiterem Himmel zwei Katzen, einen Feldhasen und auch eine Maus über Wiesen und Felder, bevor er durch langes Training später 100%ig abrufbar war.

Das Reizangeltraining bietet dem Hundebesitzer wenigstens eine Chance, den Hund in hohe Reizlage zu versetzen und unter realistischen Bedingungen die Abrufbarkeit zu trainieren, während der Hund kontrolliert eine „Beute“ gemeinsam mit seinem Frauchen oder Herrchen jagen darf.

Wie wird das Training aufgebaut?
Zunächst einmal sollte der Hund unabhängig vom Reizangeltraining die Grundkommandos beherrschen. Ich habe Bayo und Alastair an ein „Sitz“ nach einem kurzen Pfiff und an ein „Platz“ nach einem Doppelpfiff sowie ein „Hier“ nach einem langen Pfiff gewöhnt (es macht Sinn, eine professionelle Doppelpfeife dafür zu verwenden). Ich habe die Erfahrung gemacht, dass so ein Pfiff in hoher Reizlage doch besser wahrgenommen wird, als ein verbales „Sitz“ oder „Platz“ von Frauchen oder gar ein Handzeichen. Es ist außerdem von Vorteil, wenn der Hund das „Bleib“ Signal kennt.

Bayo wartet hochkonzentriert auf das "Toc"

Die Beute greifen
Beherrscht der Hund diese Grundkommandos kann das Training beginnen. Man beginnt zunächst damit, den Hund auf die „Beute“ aufmerksam zu machen und bewegt sie dann mit Reizangel schnell auf dem Boden entlang. Man kann die Reizangel im Kreis führen oder die „Beute“ Haken schlagen oder fliegen lassen. Der Hund wird versuchen, die „Beute“ zu fangen. Nach einer kleinen Jagd kann man die „Beute“ schnell hochziehen und an sich nehmen und das Signal für „Sitz“ erteilen. Sitzt der Hund, verwendet man ein auflösendes Signal wie z.B. „Los“ oder „Toc“ (wie es die Jäger sagen) und versetzt die „Beute“ erneut in Bewegung. Das dient gleich als Belohnung für das ausgeführte „Sitz“.

Die Hunde hetzen den Dummy

Die Beute nicht hetzen
Nun muss der Hund lernen, dass er nur auf das auflösende Signalwort hin die „Beute“ greifen darf. Man kann das z. B. erwirken, indem man den Hund ins Sitz bringt und die Beute vor ihn hinlegt. Will er aufstehen, so gibt man ein „Bleib“ Signal. Funktioniert das nicht, zieht man die Angel nach oben und nimmt sie an sich, sodass er sie nicht erreichen kann. Dann lässt man ihn wieder sitzen und versucht es erneut. Der Hund darf die Beute erst jagen, wenn das auflösende Signal gegeben wurde. Bleibt der Hund auch nur einen Augenblick sitzen, ertönt wieder das „Toc“ und der Hund darf zur Belohnung die Beute erneut jagen. Dann verlängert man langsam den Zeitraum, in dem der Hund verharren muss, bevor er wieder hetzen darf. Danach kann man die Intensität des Reizes erhöhen, während der Hund die „Beute“ nicht ergreifen darf, indem man sie immer schneller vor ihm hin und her bewegt oder schlagartig vor ihm weg zieht. Der Hund lernt so, dass er auch verharren muss, wenn er extrem aufgeregt und die „Beute“ extrem verlockend ist. Sollte der Hund wieder aufstehen, nimmt man wieder die „Beute“ an sich und entzieht sie ihm damit. Erst wenn der Hund ein korrektes „Sitz“ ausführt, beginnt die Jagd von vorn.

Hat der Hund das Prinzip verstanden, so kann man weitere Kommandos von ihm verlangen, die wieder schrittweise aufgebaut werden. Hier ist Geduld wichtig. Für den Hund ist es sehr schwierig, sich unter Kontrolle zu halten.

Bayo muss warten - die Beute ist direkt vor ihm

Aus der Bewegung die Beute ziehen lassen
Im nächsten Schritt folgt dann die Ausführung des Kommandos aus der Bewegung. Man kann natürlich von einem Hund nicht sofort verlangen, dass er sich freudig in den Dreck wirft, während die „Beute“ lustig davon rennt. Daher legt man den Grundstein für diese Übung zunächst ohne die Reizangel. Der Hund muss zunächst lernen, die Signale „Sitz“ und „Platz“ auch aus der Entfernung zu befolgen. Das ist gar nicht so einfach, denn der Hund hat gelernt, sich in der Nähe des Hundeführers zu setzen oder zu legen. Also werden viele Hunde zunächst einmal zu Frauchen oder Herrchen laufen, um sich dann in der Nähe zu setzen oder zu legen. Man kann mit einer Hilfsperson, die den Hund in geringer Entfernung festhält, das Ausführen der Kommandos auf Entfernung üben oder den Hund etwas entfernt anbinden. Man gibt das Signal für „Sitz“ oder „Platz“ und sobald der Hund sich setzt, lobt man ihn. Diese Übung wird gefestigt, indem man die Entfernung vergrößert und die Ausführungsgeschwindigkeit des Kommandos steigert.

Nun kann man dazu übergehen, den Hund aus der Bewegung ins „Sitz“ oder „Platz“ zu bringen, indem man ihn bei Fuß laufen lässt, im Schneckentempo läuft und das entsprechende Signal gibt. Macht der Hund auch nur im Entferntesten Anstalten, sich zu setzen, lobt man ihn und geht noch ein bisschen weiter. Auf diese Weise übt man „Sitz“ und „Platz“ aus der Bewegung heraus ein. Man muss natürlich die Geschwindigkeit immer weiter steigern. Erst wenn diese Übung sitzt, kann man die Kommandos im Rahmen des Reizangeltrainings aufbauen.

Sitz während des Jagens
Es kann sein, dass man für die Ausführung des Kommandos während des Hetzens eine Hilfsperson benötigt, die die Reizangel bewegt, damit man sich voll und ganz auf den Hund konzentrieren kann. Wichtig ist, dass man diese Übung beginnt, wenn der Hund sich schon ein wenig ausgetobt hat. Der Beutetrieb lässt mit dem Erschöpfungsgrad etwas nach. Nun bewegt man die „Beute“ möglichst langsam vom Hund weg und gibt das auflösende Signal, damit der Hund losläuft. Nun verlangt man vom Hund „Sitz“. Sollte er weiter der „Beute“ folgen, entzieht man ihm die „Beute“, nimmt sie an sich und verlangt erneut ein „Sitz“. Dann wiederholt man den Vorgang. Man kann sich dem Hund auch in den Weg stellen, während die Hilfsperson die „Beute“ weiter bewegt. Sitzt der Hund – auch nur für einen ganz kurzen Augenblick, lässt man ihn sofort wieder nach einem „Toc“ die „Beute“ jagen.  Hat der Hund das Prinzip verstanden, steigert man auch hier wieder die Intensität. Nach und nach kann man von Hund aus immer größeren Geschwindigkeiten das Ziehenlassen der „Beute“ fordern.

Platz während des Jagens
Das „Platz“ Kommando wird ähnlich aufgebaut. Zunächst kann man den Hund absitzen lassen und wie gewohnt die „Beute“ vor ihm bewegen. Mittlerweile sollte der Hund natürlich so weit sein, dass er die „Beute“ vorbeirasen lässt, egal wie schnell und wie wild sie sich bewegt. Nun kann man, an Stelle das Verharren mit einem „Toc“ aufzulösen, einfach das Signal für „Platz“ geben. Legt der Hund sich hin, ertönt sofort das „Toc“ zur Belohnung und der Hund darf wieder jagen. Danach baut man das „Platz“ genau so auf wie das „Sitz“ aus der Bewegung. Auch hier ist natürlich jede Menge Geduld gefragt.

Die Beute bringen
Es lässt sich trefflich darüber streiten, ob der Hund beim Reizangeltraining die „Beute“ greifen dürfen sollte. Ich bin der Meinung: es lässt sich gar nicht verhindern. Manchmal ist der Hund einfach schneller und erwischt den Dummy, auch wenn man sich noch so sehr bemüht. Hat der Hund die „Beute“ dann gefangen, soll er sie dem Hundeführer bringen und ihm auf ein Signal hin überlassen. Man kann den Hund dazu motivieren, indem man die gefangene „Beute“ gegen ein Leckerli oder einen anderen Dummy tauscht. Hat der Hund die „Beute“ gebracht und dem Hundeführer überlassen, wird er gelobt und darf erneut danach jagen. Natürlich nur nach erfolgtem auflösenden Signal.


Bayo hat das Dummy gefangen - das kommt schon mal vor

Das folgende Video zeigt Bayo und Alastair nach einem einwöchigen Training. Die beiden bleiben sitzen, obwohl die Beute vor ihnen davon läuft. Wir haben in der Zwischenzeit natürlich Fortschritte gemacht, aber ich bin noch nicht dazu gekommen, ein neues Video aufzunehmen.


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Supertoll erklaert. Werde diese Seite auf jedenfall weiterempfehlen.
MfG Conny

Anonym hat gesagt…

Kann mich dem 1.Kommentar nur anschliessen.Mach seit einiger Zeit dieses Training mit einem Dobermann, der ansonsten ziemlich unausgelastet schien. Einfach super, an den Kommandos müssen wir allerdings noch arbeiten.

Saludos aus Spanien Inge

Anonym hat gesagt…

gut erklärt, hab einen Ridge und einen Aussie. Beide gut im Gehorsam, aber im Wald spazieren ist schwierig mit beiden (10 Monate und 3 Jahre). Hab nach einer guten Möglichkeit gesucht, beide so zu trainieren, dass sie gut abrufbar sind und ausgelastet neben normaler UO.
mfg
Svenja

Anonym hat gesagt…

was hat ein Hund im Wald zu suchen ohne Leine? Der Hund gehört da nicht ohne Leine hin, egal wie gut er hört!

Nd. W. hat gesagt…

Kommt das nicht auch ein bisschen auf den s.g. Wald an? Es gibt Gegenden in Deutschland, da herrscht überall Leinenzwang, außer im Stadtwald. Das ist dann der einzige Ort, an dem man den Hund frei laufen lassen darf. Dort gibt es allerdings wohl eher keine Wildtiere, denn die fliehen schon vor den vielen Joggern, Radfahrern etc. Wir gehen auch oft in so einem Gebiet spazieren. Wildtiere oder deren Spuren sieht und riecht man dort nicht. Dafür muss man schon sehr weit in den Wald hineingehen, also weg von all den Leuten, die sich dort permanent tummeln. Wieso sollte man dort den Hund nicht frei laufen lassen?

Anonym hat gesagt…

@Anonym 18.Sept.
Und WARUM genau hat ein Hund ohne Leine im Wald nichts zu suchen, wenn er gut hört? Prinzipien sind ja gut und schön, aber im Endeffekt geht es doch darum, etwas Bestimmtes zu erreichen. Und wenn ich auch ohne Leine erreiche, dass mein Hund den Weg nicht verlässt und nicht hetzt - wieso dann eine Leine? Nur aus Prinzip? Na ja ...

Daniela Wübbena hat gesagt…

Toll erklärt!

Bzgl der Leine: Solche Kommentare kommen meistens von denen, dessen Hund null abrufbar ist - die gönnen dann den anderen, erzogenen Hunden den Freilauf nicht.

Liebste Grüße
Dani mit Inuki und Skadi
www.pfotenschule-whv.de

Tascha hat gesagt…

Das sieht ein bisschen aus, wie das, was ich mit meiner Katze mache :) Die macht natürlich nicht zwischendurch artig sitz;). Ganz so lang rennen und springen kann sie auch nicht aber danach ist sie großartig ausgetobt und zufrieden. Das ist bestimmt bei den Hunden ähnlich.
Leute, die ihren Hund nicht auch ohne Leine führen können, sollten keine Hunde haben *find*.

Anonym hat gesagt…

Das ist ja ein tolles Video - bin ganz begeistert und werde das mit meiner Ridgeback-Hünding, die einen ausgprägten Jagdtrieb hat, auch üben!

Doggenbändiger hat gesagt…

Mit unserem Rüden haben wir bei Wild glücklicherweise kein Problem. Unsere Hündin jagt dagegen wie der Teufel. Freilauf im Wald ist nur sehr eingeschränkt möglich, daher fand ich den Artikel hier sehr interessant.
In einem Buch zum Thema Anti-Jagttraining hat man allerdings dringend davon abgeraten Reizangeltraining bei jagenden Hunden zu machen. Es würde den Jagttrieb nur unterstützen.

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